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            <title>DIE LINKE. Strausberg: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Strausberg</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 08:46:26 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 12:02:09 +0200</pubDate>
                        <title>Linke Politik mit dem Rücken zur Wand</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/linke-politik-mit-dem-ruecken-zur-wand0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis der Kommunal- und Europawahl ist für uns als Partei in doppelter Weise erschütternd. Nicht nur ist unser Ergebnis vielerorts halbiert, auch die hohen Wahlergebnisse der AfD stellen uns als Gesellschaft vor große Probleme. Es gewinnt mit der AfD eine Partei, deren Programm es ist, demokratische Teilhabe zu boykottieren und zu unterbinden und deren Praxis es ist, kommunalpolitisch zu blockieren. Wir als Linke haben viele Wähler*innen verloren: Unsere ehemaligen Wähler*innen sind vielerorts nicht zur Wahl gegangen. Ein Teil hat das BSW gewählt.&nbsp;</p>
<p>Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Perspektiven linker Politik aktuell in einer gesellschaftlichen Defensive sind. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten eskalieren, während weitere Konfliktherde an Schärfe zunehmen. Die Klimakatastrophe nimmt immer mehr Form an - eine Verhinderung scheint immer unwahrscheinlicher. Der westliche Kapitalismus ist in seiner Selbstwahrnehmung als westliche Demokratie immer weniger in der Lage, mit den Herausforderungen der Zeit umzugehen.&nbsp;In der Folge verlieren die Menschen die Hoffnung in die Demokratie, wo sie doch eigentlich die Hoffnung in den Kapitalismus verlieren müssten.&nbsp;</p>
<p>Wir müssen uns fragen, wo wir als Partei Fehler machen und gemacht haben und wo wir uns verbessern können. Unsere Konfliktkultur ist zwar etwas besser geworden, aber noch lang nicht gut. Wir haben die zerstörerische Abspaltung des BSW von unserer Partei strukturell gut überwunden, haben viele neue Mitglieder gewonnen und nur wenige verloren. Wir konnten die neuen Mitglieder gut integrieren und gemeinsam einen sehr engagierten Wahlkampf organisieren. Allen vielen Dank!</p>
<p>Jetzt müssen wir Mut und Kraft schöpfen, um in der anstehenden Landtagswahl linke Perspektiven geschlossen zu verteidigen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 20:54:44 +0200</pubDate>
                        <title>1. Mai 2024 in Strausberg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/1-mai-2024-in-strausberg/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der DGB-Kreisverband Märkisch-Oderland, Verbände, Vereine und Parteien gehen zum Tag der Arbeit in Strausberg auf die Straße </strong></p>
<p>Auch in diesem Jahr rufen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerk- schaften am Tag der Arbeit 2024 wieder zu Demos, Kundgebungen und bunten Aktionen in der ge- samten Bundesrepublik auf.<br /> Mit dem zentralen Motto: „Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit“ erinnern die Gewerkschaf- ten an ihre Kernforderungen und ihre Antworten auf die zunehmenden Verunsicherungen in der Gesellschaft.</p>
<p><strong>In Strausberg laden der DGB Kreisverband Märkisch-Oderland gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Vereine und demokratischen Parteien am Tag der Arbeit 2024 zu einer Kundgebung und einem bunten Programm ab 11 Uhr auf den Platz vor der Sparkasse, Große Straße ein. </strong></p>
<p>Das Motto, unter dem die Mitglieder des Maikomitees die zweistündige Kundgebung in Strausberg gestellt haben, laute: <strong>„Was braucht s für ein gutes Leben und gute Arbeit in Strausberg?“ </strong></p>
<p>Über eine Onlinebefragung konnten Bürgerinnen und Bürger der Stadt vorab ihre Vorstellungen und Forderungen mitteilen und Fragen diesbezüglich an die Kommunalpolitik formulieren.<br /> Live und direkt auf der Bühne am 1. Mai werden, im Rahmen einer Podiumsrunde, die eingegange- nen Fragen den Kandidierenden und Abgeordneten aller demokratischen Fraktionen und Parteien der Strausberger SVV gestellt.</p>
<p>Lasst uns am 1. Mai zusammenkommen, um zu feiern, um uns zu informieren, zu organisieren und auszutauschen.<br /> Es gibt Musik, Reden, Infos und spannende Diskussionen.</p>
<p>Gemeinsam für eine solidarische, ökologische und gerechte Gesellschaft! Für mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen, sichere Zukunftsaussichten, mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 21:02:35 +0200</pubDate>
                        <title>Die &quot;Linke Hilft&quot; erweitertet ihre Unterstützung für Strausberg und Umgebung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/die-linke-hilft-erweitertet-ihre-unterstuetzung-fuer-strausberg-und-umgebung/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeden letzten Montag im Monat von 18-20 Uhr in der Großen Str. 45 in der Geschäftsstelle der Linken.</strong></p>
<p><br /> Ehrenamtliche helfen hier bei Anträgen für Wohn- oder Bürgergeld, beraten zum Elterngeldantrag oder Leistungen aus dem Bildungspaket oder helfen bei Briefen in Amtssprache. Über einen Anwalt ist auch eine kostenlose, digitale Rechtsberatung zu den Themen Miet-, Arbeits- Zivil, Asyl- und Aufenthaltsrecht möglich. Vorbeikommen können alle, die sich Unterstützung bei Anträgen oder Amts-Briefen wünschen.<br /> <br /> Es werden noch weitere Ehrenamtliche gesucht, die beraten möchten. Vorwissen ist hilfreich, aber keine Voraussetzung. Wichtig ist die Bereitschaft solidarisch an der Seite der Betroffenen zu stehen. Eine Parteizugehörigkeit ist nicht notwendig. Interessierte können sich direkt bei der LINKEN melden unter 03341-311796 oder per E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:strausberg@dielinke-mol.de">strausberg@dielinke-mol.de</a>.</p>
<p><strong>Der erste Termin findet am 29.4. von 18-20 Uhr statt.</strong></p>
<p>Zum Hintergrund:&nbsp;</p>
<p>Seit etwa 2 Jahren bietet unser Genosse Rechtsanwalt Carsten Knobbe einmal im Monat eine kostenlose Rechtberatung an. Im Rahmen dieser Beratung wurde klar, dass es Unterstützungsbedarf nicht nur im Rahmen klassischer rechtlicher Beratungen gibt sondern auch im allgemeineren administrativen&nbsp;Bereichen. Hier haben sich Mitglieder und Symphatisant:innen angeboten ihre Fachkenntnis einzubringen und so können wir das Angebot verbreitern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 11:45:40 +0200</pubDate>
                        <title>Neue und bekannte Gesichter als Kandidierende der Partei „Die Linke“</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/neue-und-bekannte-gesichter-als-kandidierende-der-partei-die-linke/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke tritt zur Wahl für die Strausberger Stadtverordnetenversammlung am 9. Juni mit <a href="https://www.dielinke-strausberg.de/stadtfraktion/unsere-kandidierenden-fuer-die-kommunalwahl-2024/" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">insgesamt 14 Kandierenden</a> an. Neben Bekannten kommen viele neue Gesichter dazu. Mit Erfahrung und neuen Ideen startet Die Linke in den Wahlkampf und hat ein umfangreiches Programm, das den sozialen, ökologischen und friedenspolitischen Problemen unserer Zeit auf der kommunalen Ebene begegnet. In insgesamt fünf Schwerpunkten stellt Die Linke <a href="https://www.dielinke-strausberg.de/stadtfraktion/unser-wahlprogramm-fuer-strausberg-fuer-die-kommunalwahl-2024/" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">66 Forderungen und Versprechen</a> auf, um die Stadt<br /> lebenswert zu gestalten und allen hier wohnenden Menschen bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung, eine leistungsfähige Infrastruktur, starke soziale Angebote, lebendige Kultur und Freiräume sowie eine intakte Natur und gesunde Umwelt zu bieten.</p>
<p>In der Stadtverordnetenversammlung wird wieder eine starke, fach- und sachkompetente Fraktion DieLinke aktiv tätig werden. Der Slogan „Die Grüne Stadt am See“ soll mit Leben gefüllt werden. DieHerausforderungen des Klimawandels und des Umweltschutzes machen um unsere Stadt keinen Bogen. Dem müssen wir Rechnung tragen.&nbsp; Insbesondere die soziale und öffentliche Infrastruktur hat in Strausberg Nachholbedarf. Die vielen Vereine und Initiativen in der Stadt, die sich engagieren und die Stadtgesellschaft mitprägen, müssen besser und langfristiger unterstützt werden. Die Stadtpolitik darf sich nicht weiter auf dem Rücken von ehrenamtlichem Engagement ausruhen und muss Geld in die Hand nehmen, damit die Stadt lebenswert und vielfältig bleibt.</p>
<p>„Wir alle haben uns in Strausberg in Vereinen oder Initiativen vom Jugendprojekt über<br /> Behindertenbeirat bis zum Friedensappell engagiert. Wir wissen sowohl um den gesellschaftlichen Mehrwert, als auch um die Hürden dieser Arbeiten. Zusammen mit den Bürger:innen und den vielen Ehrenamtlichen in der Stadt wollen wir Strausberg sozialer, solidarischer und demokratischer machen“ so Tom Kurz, der sich seit neuestem für Die Linke engagiert und auch für die SVV kandidiert.</p>
<p>Einige der Kandidierende treten nicht nur in Strausberg, sondern auch für den Kreis und Landtag an, um die Strausberger Politik sinnvoll mit den anderen Ebenen zu verzahnen. „Wir lösen die aktuellen gesellschaftlichen Probleme nur, wenn wir sie auf allen Ebenen politisch bearbeiten und überall die passenden Antworten finden“ so Kerstin Kaiser, die ebenfalls für die SVV kandidiert.</p>
<p>Derzeit ist die Fraktion „Die Linke-Partei“ mit neun Sitzen in der Stadtverordnetenversammlung vertreten. Gregor Weiß, derzeit Fraktionsvorsitzender und Kandidat für die SVV, zieht Bilanz: „Das nach nunmehr fast 5 Jahren beharrlichen Anfragen und Anträgen endlich das Freibad wieder instandgesetzt und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll, ist neben dem Umbau des Kulturparks und der Ertüchtigung unserer Kitas und Schulen sicherlich für die Strausbergerinnen<br /> und Strausberger einer der spürbarsten Erfolge in den nächsten Jahren. Jetzt brauchen wir noch Orte wie unsere eigentlich tolle Festhalle!“<br /> <br /> Folgende Kandidierende treten 2024 für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung an:<br /> 1. Gregor Weiß<br /> 2. Karin Forbrig<br /> 3. Maria Düsterhöft<br /> 4. Tom Kurz<br /> 5. Kerstin Kaiser<br /> 6. Ronny Kühn<br /> 7. Ute Wunglück<br /> 8. Meinhard Tietz<br /> 9. Jenny Stiebitz<br /> 10. Bernd Sachse<br /> 11. Samuel Signer<br /> 12. Matthias Böhme<br /> 13. Carsten Wenzel<br /> 14. Camillo Menzel</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 13:29:05 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Demolierte Demokratie&quot; - Vortrag und Diskussion mit Raul Zelik </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/demolierte-demokratie-vortrag-und-diskussion-mit-raul-zelik/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag und Diskussion mit Raul Zelik</strong></p>
<p>Moderation Julia Bär und Meinhard Tietz</p>
<p><strong>Mittwoch, dem 20. März 2024</strong></p>
<p>um <strong>18 Uhr</strong>, im Projektraum Julies</p>
<p>August-Bebel-Straße 20a, 15344 Strausberg</p>
<p>Eintritt frei.</p>
<hr />
<p><strong>Unsere Demokratie verteidigen - Was hat der Aufstieg rechter Kräfte mit der politischen Mitte zu tun?</strong></p>
<p>Von den Grünen bis zur CSU, von den Arbeitgeberverbänden bis zum DGB waren sich in den vergangen Wochen alle einig: „Wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputt machen“.</p>
<p>Klingt gut, doch von welcher Demokratie ist da eigentlich die Rede? Von der, die es ermöglicht, einen Volksentscheid zur Vergesellschaftung von Wohnraum zu organisieren – oder von der, in der sich der Berliner Senat problemlos weigern kann, den entsprechenden Volksentscheid umzusetzen? Von der Demokratie, in der mehr als 70% der Bevölkerung die Einführung einer Vermögenssteuer für Millionäre befürworten – oder von der, in der diese Steuer undenkbar ist, weil keine Regierung den folgenden Unternehmeraufstand überleben würde?</p>
<p>Bei der Veranstaltung „Demolierte Demokratie“ werden wir über die These diskutieren, dass die Demokratie nicht nur von den rechten Kräften beschädigt wird und dass der Rechtsextremismus keinen Angriff von außen, sondern vielmehr eine Radikalisierung der liberalen Gesellschaft darstellt.</p>
<p>Der Referent ist freier Autor und veröffentlichte zuletzt im Suhrkamp-Verlag den Essay „Wir Untoten des Kapitals. Über politische Monster und einen grünen Sozialismus“</p>
<hr />
<p>Es laden ein: Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V. und der Verein „alternativen denken“ Strausberg in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung ND und der Modrow-Stiftung.</p>
<p>Ansprechpartner vor Ort: Meinhard Tietz (meinhard.tietz@ewetel.net / 0172 82 66 595)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 10:37:38 +0100</pubDate>
                        <title>07.03.24 18:30 - Vortrag &quot;Digitale Gewalt in Partnerschaften&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/07-03-24-18-30-vortrag-digitale-gewalt-in-partnerschaften/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 7.3.24 gibt's wieder leckere vegane und vegetarische Pizza gegen Spende im Julie (August-Bebel-Straße 20a). Los geht's um 18 Uhr, so lange, bis ihr satt seid!</p>
<p>Ab <strong>18:30 Uhr findet eine Infoveranstaltung zum Thema &quot;Digitale Gewalt in Partnerschaften&quot;</strong> statt. Dazu haben wir Anne Roth, derzeit Referentin für Netzpolitik der Linksfraktion im Bundestag, zu Gast.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:56:26 +0100</pubDate>
                        <title>Kundgebung am 21. Januar in Strausberg - klare Kante gegen Rechts</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/kundgebung-am-21-januar-in-strausberg-klare-kante-gegen-rechts-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 2500 Menschen zeigten auf der Kundgebung am 21. Januar in Strausberg klare Kante gegen Rechts. Aufgerufen hatten die VVN-BdA Märkisch-Oderland, die Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (BorG) sowie die Linke und viele aus der gesamten Region, junge und alte besorgte Menschen kamen, um gemeinsam gegen die rechte Gefahr zusammenzustehen und zu protestieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 12:58:09 +0100</pubDate>
                        <title>Sonntag 21.01.2024 - 11:00 Landsberger Tor Strausberg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/sonntag-21-01-2024-11-00-landsberger-tor-strausberg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammen den Rechten entgegen! </strong></p>
<p>Wir wollen am Sonntag, den 21. Januar <strong>zusammen in Strausberg auf die Straße gehen </strong>und auch hier klare Kante gegen Rechts zeigen. Vor einigen Tagen wurde durch eine Correctiv-Recherche bekannt, dass hochrangige AfD-Funktionäre gemeinsam mit Neonazis und Unternehmern bei einem geheimen Treffen in einem Potsdamer Hotel Pläne zur Deportation von tausenden Menschen geschmiedet haben. Seit dem bekannt werden dieser Deportationspläne sagen Menschen überall: Es reicht! Die AfD ist eine faschistische Kraft und wir dürfen nicht zulassen, dass sie ihre menschenverachtenden Pläne in die Tat umsetzt. Weit über 115.000 Menschen waren bereits auf der Straße, um dem entgegen zu treten. Dem schließen wir uns an.</p>
<p>Seit Jahren hetzt die AfD in den Parlamenten, den sozialen Medien und auf der Straße. Ihre Akteur*innen suchen den Schulterschluss zu verschiedenen extrem rechten Kräften oder sind fest in ihnen verankert. <strong>Die AfD will seit Jahren rigoros abschieben und tritt das Grundrecht auf Asyl mit den Füßen. </strong>Das Treffen, dass jetzt bekannt wurde, zeigt keinen neuen Inhalt, denn der Rassismus war schon lange Teil der AfD-Agenda. Aber es hat gezeigt, wie ernst die AfD es meint und wie sicher sie sich mittlerweile ist, ihre rassistischen Pläne in die Tat umsetzen zu können.</p>
<p>Es steht ein Superwahljahr vor der Tür. Neben der Europawahl werden auch in Brandenburg, Sachsen und Thüringen die Landtage neugewählt, sowie diverse kommunale Gremien neu besetzt. So auch hier in Strausberg und Märkisch-Oderland. Doch klar ist: Wir können die Rechten aufhalten, wenn wir als Gesellschaft klare Kante gegen menschenverachtende Ideologien zeigen und uns eindeutig gegen die AfD positionieren.</p>
<p>Auch am kommenden Wochenende werden wir auf die Straße gehen. Bundesweit sind schon weit über 100 Veranstaltungen angemeldet. Wir sind zusammen mit dir ein Teil davon und treten den Rechten entgegen. Laut, entschlossen, solidarisch. <strong>Sei dabei und schließ dich uns an! </strong></p>
<p>Wir treffen uns <strong>zur Kundgebung am Sonntag, dem 21. Januar um 11 Uhr</strong> am Landsberger Tor in Strausberg. Anschließend laden wir alle ins Julie im allerhand ein (Auugust-Bebel-Str. 20a), um dort gemeinsam den Mitschnitt der szenischen Lesung &quot;Geheimplan gegen Deutschland&quot; anzuschauen, die die Recherche-Ergebnisse zu dem Geheimtreffen auf die Bühne bringt. Danach können wir miteinander ins Gespräch kommen: Wie weit ist der rechte Vormarsch schon in der Gesellschaft angekommen? Wie geht es uns, wie geht es anderen damit? Und am wichtigsten: <strong>Was können wir dagegen tun? </strong></p>
<p><strong>Sonntag, 21. Januar 2024 </strong></p>
<p><strong>11 Uhr</strong> Kundgebung am Landsberger Tor (Strausberg)<br /> <strong>12 Uhr</strong> Stream der szenischen Lesung &quot;Geheimplan gegen Deutschland&quot; im Julie (August-Bebel-Str. 20A, Strausberg</p>
<p><strong>Unterzeichner*innen: </strong>Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) Märkisch-Oderland, Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (BorG), Die LINKE Strausberg<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 20:07:08 +0100</pubDate>
                        <title>Landtagskandidaten 2024 der Linken MOL gewählt: </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/landtagskandidaten-2024-der-linken-mol-gewaehlt-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3>
<p>Die Linke hat in den vier Wahlkreisen (WK) Märkisch-Oderlands ihre Direktkandidaten für die Landtagswahlen 2024 gewählt. Mitte November erhielten Carolin Schönwald aus Buckow im WK 34, Kerstin Kaiser aus Strausberg im WK 32, Fritz Viertel aus Schöneiche im WK 31 (MOL/LOS) und Michael Gläser aus Altlandsberg im WK 33 die meisten Stimmen ihrer Genoss*innen. Alle vier Bewerber*innen sind in ihren Regionen durch großes soziales und kulturelles Engagement bekannt. Sie wollen ihrer Partei Die Linke mit deren humanistischen Anliegen wieder zu Stärke verhelfen.</p>
<p>Die 36-jährige Lehrerin und Theaterpädagogin Carolin Schönwald ist in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in Kulturprojekten tätig, mit denen sie Gemeinschaft und Gemeinsinn – für jedes Mitglied der Gesellschaft fördern hilft. Sie organisiert ehrenamtlich [BürgerBühnen], um kommunalpolitische, kontroverse Themen in einem außerparlamentarischen Format zu diskutieren und so Mitgestaltung und Partizipation zu fördern. Die Einbeziehung von möglichst vielen Bürger*innen in Entscheidungsprozesse ist ihr ein Herzensanliegen. 2018 wurde sie mit ihrem legislativen Theaterformat zur Neulandgewinnerin des Landes Brandenburg gewählt.</p>
<p>Die Slawistin Kerstin Kaiser (63) hat sich als langjährige Linkspolitikerin sowie als Russlandexpertin der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf lokaler und Landesebene einen Namen gemacht. Sie hob in ihrer Bewerbung hervor, dass sich die beispiellose Finanzierung der Aufrüstung auf Kürzungen in kommunal- und landespolitischen Bereichen auswirkten, auf Schulen, Kitas, soziale und Pflegeeinrichtungen sowie Kultur- und Sportstätten. Gegen diese Politik brauche es Widerstand. Frust und Wut, die Abwertung von Menschen und ihrer Rechte, bildeten weiter den Nährboden für autoritäre, rassistische und AfD-Politik, die aktiv bekämpft werden müsse.</p>
<p>Fritz Viertel, 31 Jahre, appellierte: „Unsere Verantwortung als Linke liegt darin, auch im nächsten Landtag die Stimme für Gerechtigkeit und Solidarität zu sein und sich einzusetzen für eine Wirtschaft, die den Menschen dient und nicht umgekehrt. Wir müssen kämpfen u. a. für bezahlbaren Wohnraum und gerechte Mobilität.“ Fritz Viertel hat Geschichte und Sozialwissenschaften studiert und 2021 sein Master-Fernstudium „Integrative StadtLand-Entwicklung“ abgeschlossen.</p>
<p>Michael Gläser ist 38 Jahre alt, war als&nbsp;Gewerkschafter u. a. als Betriebsratsvorsitzender tätig und absolviert gegenwärtig eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter für Kommunalrecht. Auf Landesebene möchte er sich für den Ausbau ländlicher Strukturen und besseren öffentlichen Nahverkehr stark machen. Er stehe für eine Politik, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt, hob er hervor.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 16:22:54 +0100</pubDate>
                        <title>Linke Wirtschaftspolitik in Europa? </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/linke-wirtschaftspolitik-in-europa/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Diskussion mit Ines Schwerdtner</p>
<p>Lässt sich Europa links denken? Wir diskutieren mit Ines Schwerdtner wie eine linke Wirtschaftspolitik aussehen kann und welche Rolle eine starke LINKE im Europaparlament dabei spielt.</p>
<p>Ines Schwerdtner ist ehemalige Chefredakteurin vom Jacobin Magazin und ist Kandidatin für das Europaparlament für DIE LINKE.</p>
<p><strong>Wann: 15.11.2023 um 18 Uhr<br /> Wo: Geschäftsstelle Strausberg (Große Str. 45) </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 16:21:01 +0100</pubDate>
                        <title>Forum: Linke Bündnispolitik gegen den rechten Vormarsch </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/forum-linke-bu-ndnispolitik-gegen-den-rechten-vormarsch/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Forum mit Andrea Johlige (MdL DIE LINKE), VVN-BdA Märkisch- Oderland, und der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt MOL (BOrG)</p>
<p>Welche Konsequenzen hat die zunehmende Stärke der AfD und die damit verbundene Rechtsentwicklung von Politik und Gesellschaft konkret für die Zivilgesellschaft?</p>
<p><strong>Wann: 9.11.2023 um 18 Uhr<br /> Wo: Julie, August-Bebel-Str. 20a in Strausberg </strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 18:30:25 +0100</pubDate>
                        <title>Deutschland friedenstüchtig machen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/deutschland-friedenstuechtig-machen-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Keinerlei Gespür für Geschichte oder Anstand: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) <strong>will Deutschland „kriegstüchtig“ machen</strong>. Man denkt, man habe sich verhört. Er bezieht das ausdrücklich nicht nur auf die Bundeswehr, sondern auf die gesamte Gesellschaft. Aus der Ampelregierung kommt dazu keinerlei Widerspruch.</p>
<p>Hundert Milliarden gibt die Regierung für mehr Waffen aus, trotz maroder Schulen, fehlender Kitaplätze, geschlossener Schwimmbäder und Armutslöhnen für ein Fünftel der Bevölkerung. Das ist der Ampel offenbar noch nicht genug.<br /> Werbung fürs Töten und Sterben gibt es schon lange an jeder zweiten Bushaltestelle. Weil die Bundeswehrtruppe aber trotzdem nicht genug Nachwuchs findet, findet Pistorius es einen Fehler, dass die Wehrpflicht 2011 ausgesetzt wurde. Wohlgemerkt: Damals ging es darum, die Bundeswehr zur mobilen internationalen Einsatztruppe umzubauen und dafür konnte man die Wehrpflichtigen nicht so recht gebrauchen. Jetzt, wo sich alle daran gewöhnt haben, dass die<br /> Bundeswehr dringend in Mali oder Afghanistan zu tun hat, kann man vielleicht noch mal versuchen, alle zum Dienst zu verpflichten? <strong>Was schwebt dem Kriegsminister denn noch so vor:<br /> Hymne singen, Fahnenappelle, Geländeübungen in der Schule? Oder vielleicht Militärparaden in<br /> Berlin?</strong></p>
<p>Zwei Weltkriege mit Millionen von Toten sind von Deutschland ausgegangen, das reicht! Wir brauchen endlich eine konsequente Friedenspolitik, mehr Initiativen für Abrüstung und die diplomatische Lösung von Konflikten. Wir brauchen den Schutz von Menschenleben überall aufder Welt.</p>
<p>Das passiert nicht durch Aufrüstung, sondern durch den Kampf gegen den Hunger und gegen den Klimawandel. Laut Schätzungen bräuchte es 33 Milliarden US-Dollar pro Jahr, um Hunger aus der Welt zu schaffen. Demgegenüber gibt allein Deutschland 55 Milliarden US-Dollar pro Jahr für Rüstung aus. Alle Staaten der Welt zusammen verschwenden 2.000 Milliarden für Kriegsgerät.</p>
<p><strong>Dieser Irrsinn muss aufhören! DIE LINKE stellt sich gegen die vorangetriebene<br /> „Kriegstüchtigkeit“ und fordert demgegenüber, Deutschland friedenstüchtig zu machen. Wir<br /> brauchen eine Friedens- und keine Militärlogik.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 14:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gratulation den Mieterbeiräten in der Vorstadt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/gratulation-den-mieterbeiraeten-in-der-vorstadt/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> Sehr erfreut haben wir erfahren, dass in der Strausberger Vorstadt die Bemühungen zur Bildung eines Mieterbeirates bei der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft erfolgreich war.<br /> <br /> Fünf neue Mieterbeiräte stehen den Bewohner*innen ab jetzt zur Seite wenn es um die Belange der Mieter*innen in der Vorstadt geht.<br /> <br /> Wir beglückwünschen die Gewählten und freunen uns auf eine mögliche Zusammenarbeit.<br /> <br /> DIE LINKE Strausberg<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 06:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berliner Gewerkschaftlicher Ratschlag gegen Aufrüstung und Krieg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/berliner-gewerkschaftlicher-ratschlag-gegen-aufruestung-und-krieg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter und Aktivisten aus allen großen Berliner DGB Gewerkschaften (Ver.di, IG Metall, IG Bau, GEW) haben zur aktuellen Situation einen gemeinsamen Aufruf verfasst und sich zusammengeschlossen zum<strong> </strong><a href="https://gewerkschaftliche-linke-berlin.de/berliner-gewerkschaftlicher-ratschlag-gegen-aufruestung-und-krieg/" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">Berliner Gewerkschaftlicher Ratschlag gegen Aufrüstung und Krieg.</a></p>
<p><strong>Unser Stadtverband begrüßt diese Entwicklung innerhalb der Gewerkschaften.</strong></p>
<p>Um das Anliegen zu unterstützen haben wir im Rahmen der Feierlichkeiten zum 03.10 in der Strausberger Innenstadt einen Infostand und Flugblattaktion durchgeführt. DIe Resonanz war in Ordnung.</p>
<p><strong>Hier der Aufruf zum Nachlesen:</strong></p>
<hr />
<p><em>Hunderttausende Opfer hat die zu einem Stellungskrieg gewordene Auseinandersetzung in der Ukraine bisher gefordert. Es sind unsere ukrainischen und russischen Kolleginnen und Kollegen, die in diesem Krieg in den Schützengräben sterben, verletzt und verstümmelt werden. Sie werden für Interessen geopfert, die nicht die ihren sind und nicht die unseren werden sollen.</em></p>
<p><em>Wir lehnen es ab, dass Arbeiterinnen und Arbeiter kapitalistischer Staaten gegeneinander in Kriege getrieben werden.</em></p>
<p><em>Deutschland ist durch die Politik der Bundesregierung längst zu einer Kriegspartei geworden:</em></p><ul> 	<li><em>durch die Lieferung immer neuer, weitreichender und zerstörerischer Waffensysteme;</em></li> 	<li><em>durch Ausbildung und Schulung des ukrainischen Militärs;</em></li> 	<li><em>durch die Verhängung von Wirtschaftssanktionen, mit denen Russland nach den Worten d</em>er deutschen Außenministerin ruiniert werden soll.</li> </ul><p><em>Die verhängten Sanktionen treffen besonders die Menschen in den Ländern des globalen Südens. Deren wirtschaftliche Entwicklung wird gehemmt; die Versorgung der Bevölkerung mit dem Lebensnotwendigsten ist immer stärker gefährdet.</em></p>
<p><em>Die Wirtschaftssanktionen wirken aber auch auf die Lebensverhältnisse in Deut</em>s<em>chland zurück.</em></p>
<p><em>Das gigantische Aufrüstungsprogramm, von Bundeskanzler Olaf Scholz mit seiner „Zeitenwende“ in die Wege geleitet, wird letztendlich von uns Lohnabhängigen bezahlt werden müssen. Während der Rüstungsetat enorm steigen soll, wird die öffentliche Daseinsvorsorge zusammengestrichen. Deutschland, eine der stärksten Militärmächte in der Europäischen Union, soll nach dem Willen der Bundesregierung auch zu dessen militärisch</em>er Führungsmacht werden.</p>
<p><em>Wir treten dafür ein, dass sich die Gewerkschaften als soziale Interessenvertretung der lohnabhängigen Menschen dieser Politik widersetzen. In den Führungsgremien überwiegen leider noch die Befürworter und Unterstützer des außenpolitischen Regierungskurses. Dem wollen wir uns innerhalb unserer Gewerkschaften entgegenstellen.</em></p>
<p><em>Unsere Solidarität gehört den arbeitenden Menschen, nicht deren Regierungen, nicht den hinter ihnen stehenden großen Konzernen und Oligarchen. Der immer stärker gewordene Nationalismus in Europa befeuert die kriegerischen Auseinandersetzungen, lenkt ab von der Lösung sozialer Probleme und kann in eine repressive und autoritäre Zukunft führen.</em></p>
<p><em>Seit 1959 gehen Gewerkschaften und Friedensgruppen unter dem Motto&nbsp;</em><strong><em>„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“</em></strong><em>&nbsp;am 1. September, dem Antikriegstag, auf die Straße. Sie erinnerten nicht nur an die Gräuel des Zweiten Weltkrieges begangen durch die Wehrmacht des faschistischen Deutschlands. Sie traten zugleich auch immer ein für Abrüstung, für friedliche, völkerverständigende statt militärischer Lösungen. An diese Tradition wollen wir anknüpfen!</em></p>
<p><em>In den fünfziger Jahren hatten sich hunderttausende Gewerkschaftsmitglieder an Aktionen und Kundgebungen gegen die Remilitarisierung Deutschlands beteiligt. Sie konnten weder die Aufrüstung noch die Gründung der Bundeswehr verhindern. In den 1980 Jahren wurde die atomare Nachrüstung der NATO durchgesetzt und 1999 erstmals die Bundeswehr in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die serbische Teilrepublik des ehemaligen Jugoslawiens geschickt.</em></p>
<p><em>Als engagierte Gewerkschaftsmitglieder treten wir innerhalb und außerhalb unserer Organisationen ein:</em></p><ul> 	<li><em>für einen sofortigen Waffenstand ohne Vorbedingungen, um das gegenseitige Abschlachten zu beenden;</em></li> 	<li><em>für die sofortige Beendigung der militärischen Unterstützung der Ukraine, die die Opferzahlen nur weiter in die Höhe treibt;</em></li> 	<li><em>für die Beendigung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland, die die Energiekosten in die Höhe getrieben hat und von uns getragen werden muss;</em></li> 	<li>f<em>ür die Aufnahme von Friedensverhandlungen, in denen die berechtigten Sicherheitsinteressen aller Staaten berücksichtigt werden – eine Friedenslösung ohne Russland wird es für Europa nicht geben können</em>;</li> 	<li>f<em>ür die Umwidmung des 100 Milliarden Aufrüstungsprogramms in ein Investitionsprogramm für z. B. eine ausreichende Kindergrundsicherung und Daseinsvorsorge. Weg mit dem 2-Prozent-Aufrüstungsbeschluss der NATO!</em></li> </ul><p>Bertolt Brecht:&nbsp;<strong><em>„Kampf um Frieden ist Kampf gegen den Kapitalismus.“</em></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 14:47:01 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Führung des WSE darf nicht abgewählt werden!&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/fuehrung-des-wse-darf-nicht-abgewaehlt-werden0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen treibt uns der sonderbare Vorstoß unserer Bürgermeister*innen im Verbandsgebiet um. Ohne Beratung in den zuständigen politischen Gremien wurde ein Abwahlantrag für den Vorsteher Andre Bähler und seinen Stellvertreter eingebracht in die nächste Verbandssitzung.</p>
<p><strong>Wir lehnen dieses Vorgehen ab und erwarten, dass unsere Bürgermeisterin Elke Stadeler ihre Unterstützung der Abwahl einstellt.</strong></p>
<p>Nächste Woche beginnen die Ausschusssitzungen. Hier soll erstmal erklärt werden wie es zu diesem weitreichenden Schritt kam. Die Erklärungen in der Presse sind recht dünn und rechtfertigen bisher einen solchen &quot;Enthauptungsschlag&quot; nicht. Erfreulicherweise hat unser Landesvorsitzender sich in dieser Frage beim Seelower Hoffest der LINKEN klar geäußert. Der Richtung seiner Argumente ist nichts hinzuzufügen:</p>
<p><strong>Zu Abwahlanträgen gegen die Führung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) erklärte der Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Sebastian Walter, am Rande des Seelower Hoffestes der LINKEN am 25. August:</strong></p>
<p>„Das hinterrücks organisierte Abwahlverfahren gegen einen der anerkanntesten Wasserverbandsvorsteher Brandenburgs André Bähler zeigt, wie weit sich die Landesregierung zum Gehilfen von Elon Musk und damit Tesla gemacht hat. Ohne Sinn und Verstand und gegen den Rat der Experten wird die Wasserversorgung einer ganzen Region für die Interessen eines Milliardärs aufs Spiel gesetzt.</p>
<p>Bei dem Abwahlbegehren geht es nicht um fachliches Fehlverhalten von André Bähler, sondern darum, eine kritische Stimme über das Wassermanagement der Landesregierung mundtot zu machen. Das gleichzeitig ein Abwahlverfahren gegen den Stellvertreter Bählers eingeleitet werden soll, offenbart, dass es nicht um die Qualifikation und angeblich fehlende Kommunikation von Herrn Bähler geht, sondern darum, Stimmen der Vernunft für die Interesse der Profite von Tesla zu opfern.</p>
<p>Die beabsichtigte Abwahl wird die seit Jahren bekannten Wasserprobleme der Region nicht lösen. Sie besorgt kein zusätzliches Wasser und könnte eher zum Chaos beim Versorgerbetrieb führen<em>. </em>Die Landesregierung steht allerdings in der Pflicht, die Wasserversorgung sicher zu stellen.</p>
<p>DIE LINKE. fordert das Umweltministerium auf, seine Verantwortung für ein wirksames Wassermanagement in der Region wahrzunehmen und unnötige Konfrontationen abzubauen. Die Abwahl der Führung des WSE muss verhindert werden!</p>
<p>Ich bin entsetzt, dass sich einige Bürgermeister entgegen geltenden Rechts ohne das notwendige Mandat ihrer kommunalen Vertretungen zu Abwahlanträgen haben missbrauchen lassen. Das geht gar nicht. Hier müssen die Mandatsträger ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn das Spiel dagegen durchgezogen wird, müssen wir uns nicht wundern, wenn bei den Menschen das Vertrauen in Demokratie weiter abnimmt.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Strausberg</category>
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-313509</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 10:46:32 +0200</pubDate>
                        <title>Literaturwettbewerb der Erik-Neutsch-Stiftung am 10.Juni im &quot;Kaffee Tortendurft&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/literaturwettbewerb-der-erik-neutsch-stiftung-am-10-juni-im-kaffee-tortendurft/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung für einen netten Abend im</p>
<p><strong>Kaffee Tortenduft </strong></p>
<p>Große Straße 18, 15344 Strausberg</p>
<p>am <strong>10. Juni 2023 18:00 Uhr.</strong></p>
<p>Junge Teilnehmer am Literaturwettbewerb der Erik-Neutsch-Stiftung <strong>lesen aus ihren Texten zum Thema „Wendepunkte“.</strong><br /> <em>«Es war eine sehr spannende Erfahrung, einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt junger Menschen zu erhaschen, zu lesen, welche Wendepunkte sie in ihrem Leben sehen, definieren und erleben und wie sie sie anspruchsvoll in Literatur umsetzen», sagt Evelin Wittich, Vorstandsvorsitzende der Erik-Neutsch-Stiftung. </em></p>
<p><em>»Mit der Schaffung dieses Literaturpreises wollte <strong>Erik Neutsch es jungen Autor*innen ermöglichen, ihre Ideen zu verwirklichen</strong>. Ich freue mich, dass wir mit dem Literaturwettbewerb und mit dem daraus hervorgegangenen Sammelband einen Beitrag dazu leisten konnten.»</em></p>
<p>Dem Vorstand des Vereins “alternativen denken“ ist es gelungen, diesen schönen und spannenden Abend in Strausberg durchführen zu können.</p>
<p>M.Tietz</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-312846</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 May 2023 10:57:48 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltung: 16.05. - Gefahren des Ukraine-Krieges </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/veranstaltung-16-05-gefahren-des-ukraine-krieges/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum die IPPNW dringend Verhandlungen fordert und wie diese erreicht werden können </strong></p>
<p>Vortrag und Diskussion mit</p>
<p><strong>Christoph Krämer </strong></p>
<p>(Chirurg und Mitglied der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Deutsche Sektion</p>
<p>Moderation: Meinhard Tietz</p>
<p><strong>Patrizier Kaffeerösterei, Café &amp; Bar </strong></p>
<p>Markt 6B, 15344 Strausberg</p>
<p>Dienstag, <strong>16. Mai 2023</strong>,18 Uhr Eintritt frei.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins „alternativen denken“ und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V.</p>
<p>Seit über einem Jahr tobt der Krieg in der Ukraine, mit grauenhaften Folgen. Krieg gibt es dort aber nicht erst seit 2022, sondern schon seit 2014. Das Einzige, was dem Westen, dazu einfällt, ist seine Eskalation durch immer mehr Waffenlieferungen – mit der Begründung, Putin sei der Alleinschuldige, und Verhandlungen mit ihm seien nicht möglich. Warnungen, dies könne in einen Welt- und Atomkrieg münden, werden als „Alarmismus“ abgetan. Namhafte Sicherheitsexperten und Militärs warnen jedoch eindringlich und fordern Kompromissbereitschaft auch von westlicher Seite: Ernsthafte Verhandlungen seien Russland noch gar nicht angeboten worden.</p>
<p>Die Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) fordern genau das. Christoph Krämer (Chirurg und Mitglied der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Deutsche Sektion) wird dies am 16.05.23 in Strausberg begründen und fragen, was die Zivilgesellschaft zum Aufbrechen des (selbst-)mörderischen Denkverbotes beitragen kann.</p>
<p>Der Verein „alternativen denken“ Strausberg und die Rosa- Luxemburg-Stiftung Brandenburg laden herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung und zum Mitdiskutieren ein. Die Mode- ration hat Meinhard Tietz übernommen.</p>
<p><strong>IPPNW – Deutsche Sektion der internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung </strong>setzt sich dafür ein, erdumspannend Bedrohungen für Leben und Gesundheit abzuwenden. Sie arbeiten über alle politischen und gesellschaftlichen Grenzen hinweg.</p>
<p>Es laden ein: Verein „alternativen denken“ Strausberg e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V.</p>
<p>Dortustr. 53, 14467 Potsdam, Telefon: 0331.8170432, E-Mail: info@bbg-rls.de Ansprechpartner: Meinhard Tietz (0172 82 66 595 / meinhard.tietz@ewetel.net)</p>
<p><strong><a href="https://brandenburg.rosalux.de" target="_blank">brandenburg.rosalux.de</a> </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Strausberg</category>
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 10:11:35 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Eindrücke vom Ostermarsch</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/erste-eindruecke-vom-ostermarsch/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit gut 200 Leuten war der erste Ostermarsch eine runde Sache. Recht breites Spektrum an Teilnehmenden, emotionale Reden und bestes Wetter haben unseren Beitrag zur zarten deutschen Friedensbewegung rund werden lassen. Hier eine Reihe Bilder</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:37:11 +0100</pubDate>
                        <title>Lesung mit der Schauspielerin Margarita Breitkreiz - &quot;Kriegsfibel von Bertolt Brecht&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/lesung-mit-der-schauspielerin-margarita-breitkreiz-kriegsfibel-von-bertolt-brecht/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>04.04.2023 - 18.30 Uhr in Strausberg, Große Straße 45.</p>
<p><strong>Margarita Breitkreiz</strong> wurde am 07.01.1980 in Omsk geboren und ist eine deutsche Schauspielerin russlanddeutscher Herkunft.</p>
<p>2006 schloss sie ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin ab und spielte am Theater, Film, Fernsehen und Hörfunk eine Reihe unterschiedlicher Rollen.</p>
<p>Die Moderation und ein einführender Beitrag „Versuch, Bilder zum Sprechen zu bringen“ erfolgt durch Albrecht Maurer (Strausberg).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 15:20:28 +0100</pubDate>
                        <title>Informationsveranstaltung zur EU-Ausbildungsmission für ukrainische Militärangehörige in Strausberg (EUMAM)</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-strausberg.de/nc/politik/aktuell/detail/news/informationsveranstaltung-zur-eu-ausbildungsmission-fuer-ukrainische-militaerangehoerige-in-strausbe/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>21.03.2022, 18.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>in der Kreisgeschäftsstelle</strong></p>
<p><strong>Große Straße 45</strong></p>
<p><strong>15344 Strausberg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag und Diskussion</strong></p>
<p><strong>mit Kerstin Kaiser (Rosa-Luxemburg-Stiftung)</strong></p>
<p><strong>und</strong></p>
<p><strong>Thomas Kachel</strong></p>
<p><strong>sicherheitspolitischer Referent der Linksfraktion im Bundestag</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtverband</category>
                            
                        
                        
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