Wer stoppt die Kriegstreiber?
Deutschland wird immer mehr zur Kriegspartei in Europa. Nach der Lieferung von 40 „Marder“ und einer Flugabwehrbatterie folgen „Leopards“. Sollen dann auch noch Flugzeuge und Angriffsraketen folgen? Die Kriegstreiber, voran die Waffenlobbyistin Strack-Zimmermann von der FDP und die Garde der „Grünen Militärspezialisten“ Hofreiter und Baerbock. Die gestiegene Bereitschaft Deutschlands, den Krieg in der Ukraine zu entwickeln, kostet Hunderttausenden Ukrainern und Russen das Leben und erhöht die atomare Kriegsgefahr für den westeuropäischen Raum.
Warum? Weil Deutschland ein Vasall der USA ist und eine Ausdehnung des NATO- Gebietes weiterverfolgt wird. Die Machtgebiete Russlands - und das gilt auch für China - sollen weiter eingeschränkt werden. Da verzichtet man auch nicht auf solche Typen wie den Verehrer des Judenmörders Stepan Bandera, den ehemaligen Botschafter in Deutschland und jetzigen Vizeaußenminister Andreij Melnyk. Dieser „Diplomat“ fordert Panzer und Kampfflugzeuge, Kampfdrohnen, ballistische Raketen, Kriegsschiffe und U-Boote. Sie sollten daran denken: Russland ist eine Atommacht!
Die deutsche Öffentlichkeit wird immer mehr in Richtung Waffenlieferung manipuliert. Das tut einfach weh. Diplomatische Lösungen werden primär nicht als Lösung angesehen. Militärische Lösungen haben den Vorrang, sie sind die “ bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“, wie es Carl von Clausewitz (Vom Kriege Buch I, Kapitel 1, Absatz 24) beschrieben hat. Es gibt immer Ursachen für eine gewaltsame Politik und diese ist meistens nicht einseitig.
Im Kapitalismus verdienen die Waffenkonzerne deutlich mehr auf Kosten der Menschen, die in der Ukraine sterben. Es bleibt nur ein Weg zur Beendigung des Krieges: Waffenstillstand, Verhandlungen zur Lösung der politischen und territorialen Fragen und Friedensverträge.
Dieter Schäfer
30.01. - 16-18:00 - am Bahnhof Strausberg (Vorstadt)
Auch wenn wir in Strausberg glücklicherweise kaum von betroffen sind wegen unserer kommunalen Wohnungbaugesellschaft und den Genossenschaften, kennt doch fast jeder einen Enkel, Tocher, Freund oder Oma die in einer der Städte wohnt die mit abgeprüft werden. Sagts ihnen weiter. über 20000 Menschen hats schon was genützt.
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