Veranstaltungen abgesagt: Erklärung zum 1. Mai und 8. Mai
Gemeinsame Pressemitteilung vom 21.04.2020: Wegen der pandemiebedingten Einschränkungen des Versammlungsrechts wurden die Veranstaltungen zum 1. Mai und zum 8. Mai durch die Veranstalter abgesagt.
Die Ordnungsmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen in Verbindung mit COVID-19 schränken in einer seit dem Kriegsende nicht mehr angewendeten Form das gesellschaftliche Leben, die politische und antifaschistische Arbeit an diesem für uns so wichtigen Jahrestag ein.
Wir fordern für die Zukunft:
1. Das Streben nach Maximalprofit im Gesundheitswesen sowie in Bildungs - und Forschungsbereichen hat dieses Ausmaß der Pandemie und die folgenden Einschränkungen wesentlich mit verursacht! Kein Krankenhaus sollte Gewinne erwirtschaften müssen. Gesundheit ist keine Ware, sondern Daseinsfürsorge zur Wahrung der Menschenwürde.
Wir fordern die Entprivatisierung des Gesundheitswesens.
2. Wir wollen eine neue Normalität nach der Corona-Krise.
Wir fordern daher Abrüstung statt Aufrüstung und Nutzung auch dieser Mittel für den Aufbau einer sozialen ökologischen Wirtschaft, die das Wohlergehen aller Menschen und nicht mehr nur die Steigerung der Profite einiger weniger zum Ziel hat.
Als besonderes Zeichen treten wir für den Beitritt der Stadt Strausberg in den Kreis der Städte der Welt ein, die sich klar für einen Atomwaffensperrvertrag und atomare Abrüstung einsetzen. Die in der Stadtverordnetenversammlung am 13.02.2020
mehrheitlich beschlossene Ablehnung des Beitritts ist aufzuheben.
3. Wir fordern ein klares Bekenntnis zu Antifaschismus und Antimilitarismus im 75. Jahr der Befreiung vom Naziregime. Jegliche Kriegsmanöver an der Ostgrenze der EU sind zu unterlassen. Strausberg bekennt sich zur Völkerfreundschaft und schließt eine Partnerschaft mit einer russischen Stadt als deutliches Signal!
Die Veranstalter der Kundgebung am 1.Mai der vorangegangenen Jahre
DGB KV MOL, DIE LINKE Strausberg, DKP, ISOR Strausberg, Rotfuchs Regionalgruppe Strausberg , VVN/BdA Kreisverband MOL
i.A. Christian Steinkopf
Stadtvorstand DIE LINKE Strausberg
30.01. - 16-18:00 - am Bahnhof Strausberg (Vorstadt)
Auch wenn wir in Strausberg glücklicherweise kaum von betroffen sind wegen unserer kommunalen Wohnungbaugesellschaft und den Genossenschaften, kennt doch fast jeder einen Enkel, Tocher, Freund oder Oma die in einer der Städte wohnt die mit abgeprüft werden. Sagts ihnen weiter. über 20000 Menschen hats schon was genützt.
Die Linke hilft!
Mit Rechtsanwalt Karsten Knobbe und Team
Jeden letzten Montag im Monat, jeweils 18:00 bis 20:00 Uhr
Ärger mit Behörden, schwer verständliche Formulare oder die Technik spinnt?
Jeden letzten Montag im Monat helfen Ehrenamtliche in der Geschäftsstelle der Linken in Strausberg (Große Straße 45). Wir unterstützen bei
- Anträgen für Wohn- oder Bürgergeld,
- Anträgen zum Elterngeld oder Leistungen aus dem Bildungspaket
- Briefen in Amtssprache.
- Technikproblemen, ob Laptop, Smartphone, Online-Banking
Über einen Anwalt ist auch eine kostenlose, digitale Rechtsberatung zu den Themen Miet-, Arbeits- Zivil, Asyl- und Aufenthaltsrecht möglich. Von zuhause könnt ihr euch zum Videogespräch einwählen unter: https://videokonferenz.die-linke.de/b/sam-pq7-iuc-djs
Bei ausländerrechtlichen Fragen können Dolmetscher herangezogen werden. Bei rechten Übergriffen arbeiten wir mit der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt MOL (BOrG) zusammen.
Gedanken über die Welt, in der unsere Nachkommen leben werden
Die Sammlung der Gedanken vom Juni 2018 kann hier heruntergeladen werden. Die Autoren freunen sich wie immer über Feedback und Kommentare
Standpunkte zur sicherheitspolitische Lage (Stand 2017)
Der Diskussionszirkel Friedenspolitik hat ein Standpunktepapier zur internationalen sicherheitspolitischen Lage erstellt, das hier heruntergeladen werden kann. Es wird zu gegebenen Anlässen aktualisiert. Die Autoren freuen sich über Feedback und Kommentare.
