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M. Schultheiss

Pressemitteilung: "Bürgerbeteiligung von Bevölkerung gewollt: Strausberger SVV muss handeln!"

Eine im Rahmen des Wissenschaftsjahr 2015 "Zukunftsstadt" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage hat ergeben, dass sich die Mehrheit der Bundesbürger gerne mehr Einfluss auf Entscheidungen in der Kommune hätten. Nur 24 % Prozent der Bundesbürger befinden, dass sie genug Einfluss auf die Kommunalpolitik haben.

Auch 51 % der Anhänger der CDU/CSU und 57 % der Anhänger der SPD sind für einen größeren Einfluss der Einwohnerschaft an kommunalen Entscheidungsprozessen. Der Stadtverordnete Martin Schultheiß (DIE LINKE) erklärt dazu:

"SPD- und CDU- Fraktion müssen nach den Ergebnissen dieser Studie Ihre Haltung zu unseren Vorschlägen für mehr Bürgerbeteiligung in Strausberg noch einmal überdenken: Sie sollten auf Ihre Wähler hören. Auch die anderen Fraktionen sind jetzt aufgefordert gemeinsam an einer Verbesserung der Einwohnerbeteiligung mitzuwirken."

Nachdem die letzte Vorlage unserer Fraktion abgelehnt wurde (Vgl. "Strausberger GroKo gegen bessere Einwohnerbeteiligung"), wird die Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg zeitnahe einen weiteren Vorschlag einbringen und hofft diesmal auf die aktive Mitarbeit und Unterstützung dieser Initiative.


30.01. - 16-18:00 - am Bahnhof Strausberg (Vorstadt)

Auch wenn wir in Strausberg glücklicherweise kaum von betroffen sind wegen unserer kommunalen Wohnungbaugesellschaft und den Genossenschaften, kennt doch fast jeder einen Enkel, Tocher, Freund oder Oma die in einer der Städte wohnt die mit abgeprüft werden. Sagts ihnen weiter. über 20000 Menschen hats schon was genützt.

Die Linke hilft!

Mit Rechtsanwalt Karsten Knobbe und Team

Jeden letzten Montag im Monat, jeweils 18:00 bis 20:00 Uhr

Ärger mit Behörden, schwer verständliche Formulare oder die Technik spinnt?

Jeden letzten Montag im Monat helfen Ehrenamtliche in der Geschäftsstelle der Linken in Strausberg (Große Straße 45). Wir unterstützen bei

  • Anträgen für Wohn- oder Bürgergeld, 
  • Anträgen zum Elterngeld oder Leistungen aus dem Bildungspaket
  • Briefen in Amtssprache. 
  • Technikproblemen, ob Laptop, Smartphone, Online-Banking

Über einen Anwalt ist auch eine kostenlose, digitale Rechtsberatung zu den Themen Miet-, Arbeits- Zivil, Asyl- und Aufenthaltsrecht möglich. Von zuhause könnt ihr euch zum Videogespräch einwählen unter: https://videokonferenz.die-linke.de/b/sam-pq7-iuc-djs

Bei ausländerrechtlichen Fragen können Dolmetscher herangezogen werden. Bei rechten Übergriffen arbeiten wir mit der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt MOL (BOrG) zusammen.

Gedanken über die Welt, in der unsere Nachkommen leben werden

Die Sammlung der Gedanken vom Juni 2018 kann hier heruntergeladen werden. Die Autoren freunen sich wie immer über Feedback und Kommentare


Standpunkte zur sicherheitspolitische Lage (Stand  2017)

Der Diskussionszirkel Friedenspolitik hat ein Standpunktepapier zur internationalen sicherheitspolitischen Lage erstellt, das hier heruntergeladen werden kann. Es wird zu gegebenen Anlässen aktualisiert. Die Autoren freuen sich über Feedback und Kommentare.