Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Christian Steinkopf

16.05.2020 Reaktion auf die Antwort des Pressesprechers

Sehr geehrter Herr Landrat Gernot Schmidt,

in Übereinstimmung mit dem Ratschlag Ihres Pressesprechers, mich wieder zu melden, wenn ich eine im Ansatz sachliche Frage an den Landkreis habe, melde ich mich.

Ich betrachte die Forderungen des offenen Briefes als sachlich. Sie müssen erörtert und im Interesse der Prävention eines Hotspots im Landkreis und der Gesundheit der betroffenen Personen entschieden werden.

Die Antwort Ihres Pressesprechers lässt mich allerdings an der Sachlichkeit und dem Niveau des Demokratieverständnisses in der Verwaltung zweifeln.

Die Einordnung des offenen Briefes als von Fehlern strotzend (welchen?) und ihn als Ausdruck der Überheblichkeit zu bezeichnen, weise ich zurück.

Die Antwort wirft uns Unkenntnis der Lage, unberechtigte Sorge sowie Nichtanerkennung der Anstrengungen des Gesundheitsamtes und der Verwaltung vor. Weiterhin unterstellt sie, dass wir dem Landkreis eine bewusste (vorsätzliche?) Gefährdung vorwerfen. Das trifft nicht zu, ist inhaltslose Polemik, antwortet nicht auf unsere Forderungen und lenkt vom Thema ab.

Die Nachrichten der letzten Wochen zu Corona aus anderen Sammelunterkünften sowohl für Flüchtlinge als auch für ausländische Billigarbeiter in Sammelunterkünften der Landwirtschaft und Industrie sowie unsere eigenen aktuellen Kontakte zu Geflüchteten in Märkisch-Oderland bestätigen, dass die Forderungen notwendig sind. In der Antwort wird auf diese Forderungen und die sich daraus ergebenden Probleme nicht eingegangen und auch nicht angekündigt, ob und wann eine fundierte Antwort erfolgen soll.

In Sorge um die mögliche Entwicklung von Sammelunterkünften zu Hotspots der Pandemie im Landkreis,

in Achtung Ihrer hohen Belastung in der gegenwärtigen Situation

und

weiterhin in Erwartung einer sachlichen Antwort auf den offenen Brief

mit freundlichen Grüßen

Christian Steinkopf

 


30.01. - 16-18:00 - am Bahnhof Strausberg (Vorstadt)

Auch wenn wir in Strausberg glücklicherweise kaum von betroffen sind wegen unserer kommunalen Wohnungbaugesellschaft und den Genossenschaften, kennt doch fast jeder einen Enkel, Tocher, Freund oder Oma die in einer der Städte wohnt die mit abgeprüft werden. Sagts ihnen weiter. über 20000 Menschen hats schon was genützt.

Die Linke hilft!

Mit Rechtsanwalt Karsten Knobbe und Team

Jeden letzten Montag im Monat, jeweils 18:00 bis 20:00 Uhr

Ärger mit Behörden, schwer verständliche Formulare oder die Technik spinnt?

Jeden letzten Montag im Monat helfen Ehrenamtliche in der Geschäftsstelle der Linken in Strausberg (Große Straße 45). Wir unterstützen bei

  • Anträgen für Wohn- oder Bürgergeld, 
  • Anträgen zum Elterngeld oder Leistungen aus dem Bildungspaket
  • Briefen in Amtssprache. 
  • Technikproblemen, ob Laptop, Smartphone, Online-Banking

Über einen Anwalt ist auch eine kostenlose, digitale Rechtsberatung zu den Themen Miet-, Arbeits- Zivil, Asyl- und Aufenthaltsrecht möglich. Von zuhause könnt ihr euch zum Videogespräch einwählen unter: https://videokonferenz.die-linke.de/b/sam-pq7-iuc-djs

Bei ausländerrechtlichen Fragen können Dolmetscher herangezogen werden. Bei rechten Übergriffen arbeiten wir mit der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt MOL (BOrG) zusammen.

Gedanken über die Welt, in der unsere Nachkommen leben werden

Die Sammlung der Gedanken vom Juni 2018 kann hier heruntergeladen werden. Die Autoren freunen sich wie immer über Feedback und Kommentare


Standpunkte zur sicherheitspolitische Lage (Stand  2017)

Der Diskussionszirkel Friedenspolitik hat ein Standpunktepapier zur internationalen sicherheitspolitischen Lage erstellt, das hier heruntergeladen werden kann. Es wird zu gegebenen Anlässen aktualisiert. Die Autoren freuen sich über Feedback und Kommentare.